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wiki:3_borken_stadt

Borken

www.Borken.de

Dieses ist die Beschreibung der Stadt Borken mit ihren früheren Bauerschaften, den ihnen folgenden Gemeinden und den Kirchengemeinden (Kirchspielen).

Bauerschaften, Dörfer und Städte

Mit ihren jeweiligen Hausnummern etwa im Umfang vom Urkataster:

Hausstätten- und Höfeliste

Bücher

Geschichte

Bereits um 800 wurde die damalige Hofansammlung „Burg“ oder „Burk“ von Karl dem Großen als Lager auf seinen Reisen genutzt. Der Name stammt auch aus dieser Zeit und ist eine Entwicklung über Burke, Burken zu Borken. Im Jahre 1226 erfolgte die urkundliche Verleihung der Stadtrechte durch Bischof Dietrich III. von Isenberg (auch Fürstbischof Dietrich III. von Münster). Die Stadtbefestigung aus Stadtmauern und Türmen wurde erstmals 1391 erwähnt. Mit der am 19. Oktober 1765 im Kloster Mariengarden geschlossenen Burloer Konvention wurde der bis dahin umstrittene Grenzverlauf zwischen der niederländischen Provinz Gelderland und dem Hochstift Münster verbindlich geregelt und blieb seitdem unverändert. Von 1803 bis 1810 gehörte Borken zum Fürstentum Salm, ab 1810 zum französischen Kaiserreich. 1815 wurde Borken dann preußisch und kam zur Provinz Westfalen. Gleichzeitig wurde Borken Verwaltungssitz des neugebildeten Kreises Borken. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der historische Stadtkern Borkens bei Bombenangriffen weitgehend zerstört. Von 1975 bis 1978 wurde die südlichen Altstadt umfassend saniert und neu gestaltet. Hierbei wurden die letzten Reste der historischen Bebauung, die den Zweiten Weltkrieg überdauerten, abgebrochen.

Im Zuge der kommunalen Neugliederung erfolgte am 1. Juli 1969 die Eingemeindung Gemens und der bis dahin selbständigen Gemeinden Borkenwirthe, Kirchspiel Gemen, Grütlohn, Hoxfeld, Marbeck, Rhedebrügge, Weseke und Westenborken. Am 1. Januar 1975 wurde ein kleines Teilgebiet aus der vormaligen Gemeinde Marbeck mit damals etwa 240 Einwohnern an die Nachbargemeinde Heiden abgetreten.

Die neue Stadtgliederung:

Borken Stadt, Burlo Borkenwirthe, Gemen mit Kirchspiel Gemen, Grütlohn, Hoxfeld, Marbeck, Rhedebrügge, Weseke, Westenborken.

Karten

Karte Altkreis Borken

Stadt Borken im Kreis Borken

Die Stadtteile der Stadt Borken

Borken, siehe: Maps

Dokumente

Verweise

Auskünfte

Stadtarchiv Ahaus

Heimatvereine

Heimatverein Borken

Auskünfte oder weitere ausführliche Unterlagen in digitaler Form zu einzelnen Höfen erhalten Sie unter:

                  info@westfalenhoefe.de
wiki/3_borken_stadt.txt · Zuletzt geändert: 2021/04/04 16:49 von michael